Bodywrapping

Bodywrapping

Beim Bodywrapping werden Teile des Körpers mit speziellen Bandagen oder Folien eingewickelt. Diese Wickelkur soll bewirken, dass Lymphfluss und Durchblutung durch Wärme und Druck auf Touren kommen.

Das Bodywrapping bedient sich dabei auch pflanzlicher Wirkstoffe, die den Wärme- und Entschlackungseffekt noch steigern sollen. Hoch im Kurs stehen dabei spezielle Cremes mit Zimt, Algenextrakten und Schlammpackungen, die unter den Bandagen oder der Spezialfolie auf die Haut aufgetragen werden.

Die Spezialfolie, die in den meisten Fällen beim Bodywrapping verwendet wird, wird in zwei Lagen gewickelt, die erste locker, die zweite fest. Mit der Methode des Bodywrapping wird damit ein Druck von unten zur Mitte des Körpers aufgebaut und somit Giftstoffe in Gefäße abtransportiert, die später für deren Ausscheidung sorgen. Zusätzlich kann mit einer Wärmedecke dieser Effekt noch gesteigert werden.

Das Bodywrapping ist also sowohl kosmetische als auch gesundheitliche Maßnahme, denn es soll dem Körper das Entschlacken erleichtern, der Körperumfang soll verringert, das Bindegewebe gestärkt, Cellulite gelindert werden und die Pfunde sollen sprichwörtlich dahinschmelzen.

Aus diesen Gründen sind die typischen Körperzonen für Bodywrapping auch Bauch, Beine, Po, Oberarme und Waden.

Allerdings ist Bodywrapping nichts für Menschen, die thrombosengefährdet sind. Auch Schwangere sollten das Einwickeln lieber bleiben lassen.

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